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Extrem-Trai-Parcours in Mohorn

Im letzten Jahr haben wir unseres Extrem Trail Parcours eröffnet. Auch in diesem Jahr ist ein weiterer Ausbau auf unserem Gelände geplant.

Die Idee eines Extrem Trails bzw. Mountain Trails entstand in den USA. Mark Bolender als Pionier, brachte die Idee in den USA ins Rollen. Mittlerweile schwappte die Welle auch nach Deutschland über. Gerade für Pferde die viel im Gelände bzw. “freien Wildnis” bewegt werden, ist das eine Möglichkeit, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Wie der Name schon sagt, werden auf diesem Parcours natürliche Hindernisse aufgebaut, die sich oft etwas “extrem” darstellen. Ziel ist es aber, in erste Linie Vertrauen und Selbstsicherheit bei Pferd und Reiter aufzubauen. Alles das verhindert effizient Unfälle im Gelände und erhöht vor allem den Erlebniswert eines schönen Ausrittes in der freien Natur. Und das bringt uns letztlich zu unserem Ziel immer Näher,  "Pferd, Natur und Mensch in Harmonie erleben".       

Eine interessante und Zielgerichtete Geländeausbildung für Pferd & Reiter. Unter kontrol-lierten Bedingungen werden praxisnahe Situationen simuliert und das Pferd langsam herangeführt. Ziel ist es, das Pferd bestmöglich auf das Gelände vorzubereiten. Oft ist während eines Geländerittes kaum Raum und Zeit, auftretende Probleme in aller Ruhe zu lösen. Das Pferd ist mit der ungewohnten Situation extrem überfordert, reagiert angstvoll und versucht dann mit unkontrollierten, schnellen Bewegungen (Fluchtmodus) dem Problem Herr zu werden (z.b. einem Gewaltsprung über einen Graben oder Bach). Das Verletzungsrisiko ist dann besonders hoch, der Reiter bekommt Angst, die sich wiederum auf das Pferd über trägt usw. Ein Teufelskreis, der alles nur um so schlimmer macht.

 

Ausbildungsziel ist es nicht, dass Pferd irgendwie über oder durch die Hindernisse zu bekommen, sondern das in einer Art und Weise zu tun, die dem Reiter oder Führer jederzeit die Möglichkeit zum Eingreifen lässt, um das Pferd langsam, kontrolliert und auf den Punkt genau zu dirigieren (anzuhalten, vorwärts, seitwärts, rückwärts). Das Pferd soll den Parcours in einem gleichmäßigen Tempo, sehr gelas-sen und souverän absolvieren. Jede unkontrollierte, hektische Bewegung kann im Gelände zu Verletzung oder Schlimmerem führen.

Beispiel aus der Praxis: Ein Wanderreiter nutzt einen Wanderweg in einem engen Tal. Der breite Weg wir im-mer schmaler und schlängelt sich immer gefährlicher im Hangbereich entlang. Links geht es steil nach oben, rechts steil nach unten. Es ist seit kurzen kein Platz mehr das Pferd zu drehen und wieder zurück zu reiten. Nach der nächsten Wegbiegung sieht der Reiter nun, dass der Pfad für das Pferd doch zu schmal ist. Nun muss er zurück ob er will oder nicht. Das Pferd muss nun ein längeres Stück rückwärts laufen, sehr präzise, um nicht vom schmalen Pfad abzurutschen und in Tiefe zu stürzen.

Jeweils im Juni und August finden auf unserer Anlage Wochenendkurse statt. Dazu laden wir externe Trainer ein. Hierzu schauen Sie bitte auf unseren Termine.

Ausserhalb dieser Termine können Sie entweder auf unseren Schulpferden oder mit Ihrem eigenen Pferd unseren Extrem Trail Parcours erleben. Unsere Mitarbeiter werden Ihnen mit Rat und Tat zu Seite stehen. Auch in diesem Jahr kommen weitere Highlights dazu. Lassen Sie sich überraschen und staunen Sie über das, was ein Pferd zu leisten vermag.

Großer Wochenendkurs , Übernachtung mit Frühstück, Pferdepension, (evtl. Grillabend), Lizenztrainer mit 3 Trainingseinheiten und einem Geländeritt        250,00 €

Weiter Preise individuell auf Anfrage.

 

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: AndreaSZB@aol.com 
Stand: 22. Februar 2017